dritter Abschnitt.
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mulhung. Denn nach dieser Rache, und nicht vorher,zeigten sich ganze sächsische Armeen im Felde, mit wel-chen Carl sich in ordentliche Schlachten einlassen müsse,anstatt daß vorher der Krieg mehr mit Wedekmds Ge-folge, wobey die Gemeinen sich ruhig halten mogten,geführet wurde. Die frankischen Schriftsteller bemerkenes auch, daß der Kayser nach diesen üato beständig ver-heert habe, welches insgemem geschieht, wenn man ge-gen Baurcn kriegt.
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Allgemeiner Aufstand der Sassen.
Die Sassen geriechm über dieses grausame Verfah-ren völlig in Wuth. Der ganze Heerbann zog sich un-ter Wedekinden bey Detmoid zusammen, und beyde Na-tionen lieferten sich einander eines der blutigsten Tref-78z ss'n, ohne etwas zu entscheiden a), indem Carl umneue Hülfsvölker an sich zu ziehen, nach Paderborn,Wedekind aber an die Hase in unser Stift zurückgieng, woes gleich darauf zu einem neuen Treffen b) kam, in wel-chem die Sassen endlich das Feld räumen neusten c). Carlbehielt aber noch keinen festen Fuß im fände, erhielt auchdiesmal keine Griffeln, sondern sahe sich wider Willen ge-nöthiget mit Verwüstungen fortzufahren. Er zog784 asso im folgenden Jahre von neuen mit Feuer undSchwerd durch Westphalen über die Weser an dieElbe; jedoch ohne den Frieden zu erzwingen. Denn dieSassn unterwarfen sich nicht, sondern giengen vielmehrseinem Sohn, welchen er >mt einem besondern Heer inder Gegend von Drer.te an der Lippe gelassen hatte, zuLeibe und nöthigten den König noch einen Winterzugzu thun. Dieser gieng also mit seinem Heer an die Em-
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