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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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dritter Abschnitt.

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c) Eben so machten es die Angrivarier und andre mit denRömern. S. Absch. !!l. Z. 16. n. A.

6) Die Klugbeit, womit dieser Pabst den Helden leitete,ohne daß er merkre, verdiente eine eigne Ausführung.

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Krieg mit den Sachsen.

Der König riß zuerst seines verstorbenen BrudersReich an sich, verjagte dessen Wittwe und Kinder,und zog darauf plötzlich wider die Sachsen, weiche 772ihn nicht erwarteten und leicht überwältiget wurden.Er eroberte g) Eresburg und zerstörte den Ort, worin dieIrmensaule b>) von ihnen verehret wurde. Kaum aberhatte er sich nach Italien gewendet, um seinen Schwie-77Z gervater zu stürzen, so rührten sich die Sassen, er-oberten Eresburg und Sigiöburg und verwüstetenHessen; jedoch nur zu ihrem Unglück. Denn Carl774 kam zurück, verheerte ihr Land, und nöthigte erst77; die Ostphaler, hernach die Engern und zuletzt dieWestphaler, welche indessen sein sager an der We-ser überfallen und erobert hatten, ihm Eeissel zu geben,und Frieden zu geloben. Er war aber noch nicht wiederüber die Alpen, als die Sassen sich schon von neuen776 rührten, Eresburg wieder zerstörten, Sisgesburgbelagerten, und sich aufs neue wieder unterwarfen,nachdem Carl auf das schleunigste und mit der grossenMacht wider sie anzog, Eresburg herstellet?, noch eineVestung an der Lippe ihnen ins Gesicht setzte und mit Ernstdaraus dachte, das ganze Wesin aufcinen bessern und sichernFuß als bisher zu setzen. Zu diesem Ende berief er seineFranken wie auch die Sassen nach Paderborn, undN 4 777