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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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2OO Unter den Römern und Franken,

777 richtete alles so wohl ein, daß er im folgenden Jahrsruhig und unbesorgt über die pyrenäischen Gebürgenach Spanien ziehen konnte. Die Sassen gelobten einenbeständigen Frieden, und ließen sich in Menge taufen.Wedekind aber flüchtete über die Elbe. Vermuthlich ließCarl damals bey der umgetauften Heerde einige Hirten zu-rück, welche sie in einer Religion erhalten sollten, wovonfast die ganze Sicherheit der Verewigung abhängen muste,und es ist wohl richtig c), daß er auch nach Osnabrückeine Kirche verordnen konnte, nachdem diesseits der Elbealles beruhigt war. Vielleicht wurde also schon damalsder Grund zu unserer Kirche gelegt.

H Ich folge in der Erzählung den l^nn. k'ranc. krchnb.beym irr VLLk in coliecll. Idcr. (?erin. als dc» bestenund sichersten; die mehrsten fränkischen Annalisten habenes entweder hieraus, oder aus einerley Hofzeitnng ge-schrieben und vieles bößlich verändert. Z. E. In denAnnnlibus IlAi'nbarcli heißt es: acl ann. 77z. Interea^ars exercitu8 guain acl VVilermn cliinilit, in locc»gni blluclbeclei vocatur, callris posttis, incaute ciAens,Laxonunr lrancle circninventa et c!ecep>ta eitund es wird hinzugesetzt: et ex p»a<lkc>, guoci interec>8 ex tnli necellitate lieri ynterat, Laxones ciistcellerunt. (chioci cuin re^i finillet allstuin, gusntazzniuit celeritkite accurrens. Diesen empfindlichenStreich verschweigen die ^nna!e8 bla^arinni, Diliani,ketaviani, Inilclense8 etc. und die ^nn, I.oileIIiani,IVletenstez, Ilertininni, imgleichen der autor vitNLnroli ex bibl, Dbuani, der I^lonacbnslifin. und andre fränkische Schriftsteller, ohnerachtet sieoffenbar nur einerley Zeitung copirt, kehren es geradeum, und sagen: et Den voleute kranci vicckorianrfiabuerunt. Alsdenn aber fahren sie fort: bänc viätc» -