dritter Abschnitt.
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Nationalbekehrungen, dergleichen jenseits des hercyni-schcn Waldes vorgefallen waren, rede.
c) Wie hartnackig sich die Sassen gegen alle Arten vonHerrschaft sträubeten, zeigt sich anch an denjenigen, wel-che mit den Langobarden nach Italien gezogen waren,und unter tausend Gefährlichkeiten mit Weib und Kin«dern durch Frankreich zurückkehrten. Gertum antemelf icleo Iios lkaxoneü aci Itaüam ^ervenille nt in eaIiabitare cieberent. 8ec! Quantum ciatur intelliAi no-Inernnt ssonAobarelorum Imyerio sschjacere. 8eclnec^ne eis s f.onAvf>ai cliz perinilssiin elf in proyriojure ssiblilfere, icievczue wlfimantur aci ^otriain suamroyeclasse. cle Aeliis f.onA. III 6. Ihre
bittre Neigung gegen die Schwaben äusserte sich beson-ders bey diesem Rückzüge, ich c. 7. Inzwischen mogtendie Langobarden, vetuii Laxonuin mnioi, die Grundsatzeder Sassen nicht mißbilligen, indem sie sich damalsnach dem Tode Alboins 12 Feldherrn, wovon jedernur ein Jahr regierte, erwählten, r uxvx «, Lliron.c. 45. zu 0 x. ? r. 0 k,. III. 17. u. c 0 ee rk ^ ci'. aciann. ^76.
tl) Sie werden daher allezeit jZgAanissüni et ^ ervicacissl'ini genannt.
c) Es ist hier der Ort nicht um den Geist des alten Aber-glaubens zu zeigen. Es dient anch dermalen zu nichts,da unsre Gesetzgeber die grosse Kunst verstehen, die Ehr-lichkeit bey Strafe des Zuchthauses und Vestungsbaueszu befehlen, und die Landesverordnungcn in eben demTon zu fassen, welchen ein Herr gegen seine Knechte ge-brauchen kaun. Sonst liesse sich eine vortrefliche Pa-rallele zwischen den Mitteln, wodurch die Alten freyeMenschen zum gemeinen Wohl leiteten, und den neuern,wodurch alle Empfindung der Ehre niedergeschlagenwird, entwerfen. Der Aberglaube der Sassen war aufN z diese