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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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195
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dritter Abschnitt.

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Herrn gegeben. Nilhard aber fühlte noch, daß er in-Aenuües sagen nmste, und er war ein Schriftsteller vonweit feinern Geschmack als Adam, aber ist so

viel als l^oiti oder Leute. rlarbarl 8 in N comimi-tam, oio. lr!K l^XVIll 26 und die Franken sagten zu-erst für Liratli. acl airn. 715beym nsv<^. 'I'. Il mithin für l^stti oderI.erti. Die Obersachsen verwandeln jedes tt der Wesi-phalinger in lss.

f) Die Metapher dnrcbleuchtig, il'riÜris, ist überaus wohlgewählt, weil niemand eigentlich leuchtet, als den die Son-ne bcscheinet, und diese erleuchtet keinen Mann der voneinem andern beschattet wird. So lange der Kayserbeschattete, war kein Reichsbedienter erleuchtet.

H. zz.

Solcher ist dem Christenthum nicht günstig.

Diese ihre ganze Anlage und Einrichtung stund derfränkischen Verfassung und der christlichen Religion, welchebeyde zugleich eingeführt werden sollten, schnurgerade ent-gegen. Langst hatte sich letztere durch die Lander ausge-breitet, worin die Wehren sich mehr in Leute n), undVolkerrechte in Hofrechte verwandelt hatten. Sie wargerade der Linie itz) gefolgt, welche ehedem die Cheruskervon den Chatken, oder die Reichsgenossen von den un-beschlossenen Sassen geschieden hatte. Ganz Germanienwar gewonnen; die Niederländische Seeküste, so weit siebeherrscht wurde, hatte sie mit 'Freuden aufgenommen.Allein den Sassen konnte e) keine Religion gefallen, nachwelcher ein gesalbter König das Recht über Leben und Tod,Gehorsam, Gedult und Zehnten fordern konnte. Eskam ihnen unerträglich vor, daß ein Mann einen Schimpf

N s nicht