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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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dritter Abschnitt.

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ethischen Vereins begünstiget haben, um den Franken inihren neuen Eroberungen keine Ruhe zu lassen. Jene Ein-bräche trafen damals f) nicht leicht die Sachsen. Vielmehrsahe man diese sich verschiedentlich mit den Hunnen, Dä-nen , Wenden und Sklaven gegen die Franken verbinden.

a) Die Eroberungen waren damals überhaupt sehr schwer,weil man keine Söldner zu Besatzungen hatte, und alsosein eigen Erbe verlassen muste, um ein fremdes zu bauenund zu schützen. Daher war eine Eroberung zugleicheine Wanderung.

b) S. Absch. !II. §. 27. u. a.

0) n 0 ir 1 00 nun. 526 c; n, r 6. 7 v ir. I V. 16. ss- ^1»

xroxu ll. 27. istst) Oaonbertus rex 8axouibus belln occurrlt cui zzaterbotbarius aceurreus, iuterlestlo Lertolsto 8axouuurstuce vicstoriaiu obtiuuit, et uullum o>uuiuo 8axo-neirr ineussirain Alastü tui excestcutem stiiuilrt vi-veutem. 1 xiuxi, ste getl br. IV. 14. ri 1 xr v l. r.I. z. z 1 <?. cz 1: x, iz l.. gst nun. 6zo. /rv 0 ast auu. 528.Diese Leute schreiben das einander so nach; undI. 18 rer. braue, p. 59. halt es mit Recht für eineRittergcschichte ob brestsAarü aliormugueAraviiluno-ruur auturulu sslcutiuui. Chlotar ritt durch die We-ser, und erstach Bertholdcn wie ein Ritter den Drachen,(feiln DaZob. c. 14. Berthold soll damals gesagt ha<ben: Loulllio ineorum trastlanstuui eil, bslla cuuarjuibus NALucla eruut. Vsta 8. ? k, 0 dt 1 s. c. 71. iuastl. 88. ()rst bauest, 8we. II, ^>. 610.e) st^uuo X. re^ui b>a?oberti 8axoues Vssiuistis re-stilere istousteut - blxiuste iaui 8axoues tributa ^uwreststere cnuiueveraut - babeut iustultum. tchuiu^eu-tos vaecas lufereustnlsk! auuix tlu^ulis a Lblotario8euiore ccului solvekaut. cui<ox!. xioiss. astauu. kzi.

M 5 f) Wenn