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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
184
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l F4 Unter da: Römern und Franken,

a) S. Absch. !!I. 6. n. g. Die Meinung ? u. 11 u x-'

11 in üb, 6s script. escl. c. z. welche u L w6svett. Lernu pop. IN. z. izz. opp. so geschwind an-nimmt, daß nemlich XVeUvalus so viel als XVsstAuIIus,und jener Name alsdenn erst entstanden sey, wie gegendie nach Frankreich geführte Sachsen, Gallier wiedernach Westphalen geschickt worden, scheint wohl ein Spiel-werk.

b) Ebend.

c) x,on2vi5iQ. in snt. Lax. II. i. p>. 52.

ck) S» Absch. !!!. 4. n. b.

§. 29.

Ihre ersten Kriege mit den Franken.

Die Franken schlugen oft mit ihnen, und erfochtennach den; Bericht ihrer Geschichtschreiber grosse Siege,ohne einige Eroberungen ausserhalb den Gränzen Germa-niens zu machen a). Eme Verwüstung über die Ober-weftr war oft die ganze Folge eines glücklichen Treffens.Chlotar schlug sie in Gesellschaft der Thüringerb>), undwurde von ihnen wieder geschlagen, doch ward ein Theilder Ostphäler ihm zinsbar c). Die Heldenthaten Dago-berts 6) gegen den ostphäluchen Heerführer Bertholt? sindwohl nur ein frankischer Roman; wie denn überhaupt da-mals auf die Rechnung der Sassen gut dichten war. IhrErbieten e), die Vertheidigung der Reichsgränzen gegendie Wenden, welche zu den überelbischen Waffenvercm ge-hörten , zu übernehmen, wenn ihnen der Tribut erlassenwürde, könnte ihnen als die erste Verbindlichkeit gegendie Hermannie oder das Reich angerechnet werden, wennes durch den Erfolg genugsam bewiesen wäre. Man mer-ket aber leicht, daß sie immer noch die Einbrüche des über-elbischen