dritter Abschnitt.
damals geschehn, als der Zug mit den Langobardennach Italien geschahe, wovon vv k ? nerx, iv III, z.lss.Hiernachst heifit es auch oft Loxoneü, czui suc> reAuoells viclebantur, foliciteracquiftvir. i'ueuroxr.VI aci ann. 744. beym c^vnis. 'V. II. 21z. Lcl.La5n.
§. 28.
Sie unterscheiden sich in Ost- und Westphnlinger.
In diesen Uniständen mogren sich zueist die Sassen,zu ihrer bessern Vertheidigung, in drey Hauptkreise unter-scheiden, oder doch von den Franken in östliche, westlicheund mittlere s) unterschieden werden, wenn man vermu-then will, daß eine gleiche Abtheilung unter andern Na»wen schon vorher b) sey beliebet worden. Der grösteTheil unsers Stifts gehörte unstreitig zu dem westlichen,oder zu Westphalen, und vermuthlich das jetzige Amt Grö-nenberg nebst Wittlage zu Engern. Der gemeinschaftli-che Sammelplatz der Sassen sott zu Markloh c) an derWeser gewesen seyn, und er muß wohl allemal an der We-ser angenommen werden, weil bey einem Anfalle vom Nic-derrhein oder durch Hessen ihre Vereinigung in der Mitteam sichersten und bequemsten war. Die Kriege mit denFranken wurden lange an der Oberweser geführt, es seynun, daß die Ostphaler noch immer ein cheruSkischeS Herzgegen die Chatten, oder eine vorzüglich kriegerische Ver-fassung, oder auch wegen des einigen unter ihnen auferleg-ten Tributs mehrere Ursachen hatten, die Franken zuhassen. Diese hatten überdem auf mehrere Falle 6) ihregröste Macht in Oberdeutschland, und folglich auch dieWahl des Kampfplatzes. In Westphalen schien es we-nigstens die erste Zeit ruhig.
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