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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
179
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dritter Abschnitt.

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sitzungsn c). Jene dehnten sich daher nach Italien undSpanien aus, gaben aber auch bald, da sie sich im Rü-cken schwächten, den Franken und Sassen Gelegenheit,ihnen einen Theil ihrer Eroberungen wieder zu entreissen,worüber sich die Römer vergeblich beklagten. Nunmehrsieng die frankische Macht an in Gallien eine Gestalt zugewinnen, und den Römern nöthigeres) als jemals zuwerden. Das frankische Reich dehnte sich darauf unterdem grossen Chlodowig durch Oberdeutschland aus, undschloß sich nach der Niederlage der thüringischen Chattengegen die Sassen an eben den Gebürgen e), welche ehe-dem den Sueven gegen die Cherusker zur Vormauer gs-dienet hatten,

a) Nach dem Lonsiantio ssreübvtero in vita 8.(?erm, beym verr-xz. 1^. IV. rer. sirglic, r6r.hat aber ^etlu8 die Allemannen auch, eben wie vorhinTiber die Markomannen, gegen die Franken und ihreFreunde die Sassen gebraucht.

b) S. Absch. !!l. H z. n. n.

c) Die Erzählung uieironvkii in eplll, acl /äAerucku'aintcun I. opy. eäir. bl-inaal. ^>. 6o wirft alles durchein-ander. ()niLguiej inter et bchrenwum etl,guc>6 Oceauo et ssbeuo iueluclitur, (^naclns, Van>ctalus, Zarnmta, eälaul, t8echele8, ssleruii, 8axones>kurAuuchyne8, sslemanni et bosse-b'annoQ!! vallg»runt. Man sollte daraus schliessen, als wenn alle dieseVölker gemeinschaftlich gegen die Römer gekrieget hät-ten. Allein die Umstände ergeben, daß die Franken undSassen, eben wie ehedem die Belgier, S. Absch. l!I.§. z. n. i. sich dem Strome entgegen gesitzet haben.Mau bemerkt ein gleiches bey dem Einbruch der Hun-nen, wovon-> 1 o 0 n. cariu. 7. v Z19 lsi eine gleicheNachricht giebt z die Franken und Sassen sequestrirten

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