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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
177
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dritter Abschnitt.

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und plünderten die gallischen und spanischen Küsten miteben dem Geiste, womit sie nachwanS in Britannien b)übergiengen. Diese ihre Unternehmungen in Gesellschaft,und mehrencheils unter dem Namen der Franken wah-reren bis auf die Zeiten Julians, da die Sassen und be-sonders die kauchischen c), weil sie vor den Römern zuHause sicherer als die Franken waren, ohne Unterlaß diegallischen Küsten besuchten, und sich zur See fürchterlichmachten. Die fränkische und saßssche Freundschaft tren-nete sich öfterer cl), weil jene insgemein die Schlage em-pfiengen, welche letztere verdienten. Und selbst die Frankenmusten sich biswellen gegen ihre Freunde von den Rö-mern gebrauchen lassen.

s) x v? u o?. IX. ig. Doch erwehnst ihrer auch schonri-onon. in deci^r. II. i>. und man spüret in demFortgange der Geschichte, daß sich alles, waö nicht zumfränkischen Bunde gehörte, in Sassen verwandelt habe,und dieser allgemeine Name vielen Völkern, die maneinzeln nicht allemal erzählen, weder Deutsche nochGermanier nennen, und doch gern luv uuo uominscolleäliva haben wollte, gegeben worden. Es hieß alsoin der Folge: (sbauei Laxouum pars. ToZi^. lil.Obschon die ersten, sich als ein eignes besonders Volk er,hielten, und noch zu Carl des Grossen Zeiten unter dem Na»wen der Friesen von den Sassen unterschieden wurden.

b) S. cz u. v e u n. in c>bl rer. ot ant (Zerm, VI. Icherwehne dieser Unternehmung nur beyläufig, weil siemir nicht daS Weck der Nation. sondern einiger Prl-vatgcfolge gewesen zu seyn scheinet. Ob jemals Angelnnach Engelland gekommen, und ob nicht Ange!sex nurso viel als Mittelsex (S. §. 80. n. a.) mithin die Ge-schickte von den Angeln eine spätere Fabel sey, liesse sichnoch untersuchen, und, falle zu verneinen, behaupten,Msers Osnabr. Gesch. i- Th. M daß