dritter Abschnitt.
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nachher Niederdeutschland auf vierzig Meilen s) verheeretzu haben b>). Wie aber der grosse schwabische Bund, oderdie nunmehrigen Allcmannier aufJtalim und Spanien sie-len; der andre Bund an der Donau in Pannonien ein-brach , folglich Gallien oder vielmehr das alte Belgien sichselbst erhalten muste, änderte sich die Verfassung. Dieniederrheinschen Völker unterstützten die von den Galliernerwählte besondern Kapser c), und begünstigten eine Tren-nung , wovon sie unter dem Aurelian und Probus 6) dasOpfer wurden. Die römischen Kayser suchten ihre Freund-schaft so bald nicht wieder, sondern behandelten sie alsmächtige feindliche Machbaren e), so gut sie konnten, ohnejedoch einige Eroberungen diesseits des Rheins zu machen.
a) blon jzolrumus tantuin ?. O. lngui guantuin beer»mus. i'er LOtölO. lniüia (sernranvriun vicc>8 in-eenäiinu8, AreAes abeiuximus, cg^tivas abllraxinruz,arinatas oLeiäinni8, in palucie p>uAnaviinu8. I'er-ven!lleinu8 aci 5v!va8 nist altituclo jzaluclum nc>8tran-stre non zzermilisset. So schreibt Maximin selbst anden Senat. Beym Läl-1142. in ü/lt8to. As-iatin» steht p>er 40 - 50 inillia.
b) Alle Nachrichten reden für Niederdeutschland, Sonstkönnten die Winterquartiere in Pannonien einer andernVermuthung Raum geben. IVlu!ti8^ue eniin ca^ztivisatgne iuAenti prTcla gbaclba, inirante stveine in ?an-noniain reverstiz elb - ibigue vernain ex^eäitionenr^iXparsbat. » ^ n 0 v 1 ixi. in üräaxinr. ^1. 149. bläit.Lte^st. clo izgi-
c) x v r k 0 ?, stib. tZallienc». ?c>i.i.ioin I'o-stninio et b.»IIiano.
cl) Der Kayser Probns sagt zwar in seinem Schreiben anden Senat zu Rom? Lubaäka eli omni8 c^ua late ten-
tenäl.