? 74 Unter den Römern und Franken,
nicht dienen wollen, weil er denselben für baares Geld dasRecht abkaufte, über sie triumphiren zu dürfen, ein Recht,welches ihm zuletzt alle Volker verkaufen wollten.
a) Es heißt vom Hadrian bloß: Lernaanis c»u-
fiituir. 8 ? /ru o. in ^clr. 6. ech Uarif. ssol. 1620.und vom Autonin. (?ermano8 et Oaccw -» oontustit^>er ^rcssicles. e.-r?ri' in 4nt 9. 19. ib. Unterdiesem Germanien aber ist Oberdeutschland zu versiebn»Die Chatten sielen unter dem Mark Aure! zwar in Gal-lien und Rhctien; es scheinet aber, daß sie nachwartsmit den Germaniern keine gemeinschaftliche Sache ge-macht, weil beym oa.rii'. in Am. stbü. 9, zi. sosorgfaltig die Namen der schwäbischen Bundesgenossenerzahlet, und die Chatten darunter nicht genannt werden.b>) S. Absch. III. §> z. n. n.c) blmit Leriwauorruw auxilia contra (formanos.0 1 w. I. c. Darunter sind unstreitig die Volker in Nie-derdeutschland zu verstehen, weil ganz Dberdcutschlandmit den Römern im Kriege war. irvu 0 v 1 ^ n. inchns Ach-rci. Doch will ich zugeben, daß nicht bloßdie Sassen, sondern auch die Völker, welche nachwactSFranken hiessen, sich davon bereichert haben.G »ewov. in Lonrmosio.e) S. Absch. III. H. 2. n si.
H. 24.
Dritte Periode der Kriege mit den Römern.
Schon damals alsSever und Albin sich einander dasReich streitig machten, und Albm Gallien vor sich hatte,schienen die niederrhsinschen Volker es mit den Galliernzu halten, und damit den Grund zu neuen Kriegen mitbsn Römern zu legen. Sie erfuhren wenigstens die Ra-che der Römer, und der grausame Maximin rühmte sich
nach-.