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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
173
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dritter Abschnitt.

ki) 8pur!urm IlruÄerormn reAern vi et orinis incluxitin rsAnmn allentotogue belloAentcmterrnre percloiuuit. v 1.1 ^i. II. ep. 7. Es sind einige,welche die Niederlage der Brnckter auf die Unterneh-mung des Spurinua folgen lassen.

b) Die Peulingerifche Charte nach der Ausgabe des vonScheid zeigt sie daselbst 8eAin. II. Allein da es bloßeine Neisecharte ist, worauf der Rhein in gerader Linielauft, und das Wort: nur in der Perspek-

tive zu stehn scheint; so würde darauf so viel nicht zubauen seyn, wann nicht andre Umstände hinzu kämen.

H. 2Z.

Die Sassen gemessen endlich römische Subsidien.

Das Ansehn, wozu Trajan die römische Macht wie-der erhoben hatte, erhielt sich unter seinem Nachfolger g),und wie der Kayser Marc Aurel mit dem grossen schwa-bischen Bunde, worin dero Zeit die Markomannen dieOberhand hakten, und mit dem andern grossen Waffen-verein jenseits der Elbe b>) zu gleicher Zeit Krieg führenmuste, so zogen die Sassen Subsidien c) von den Rö-mern, und halfen ihnen gegen ihre alten Feinde die Sue-ven. Dieses System schien sich eine gute Weile zu erhal-ten, obgleich die friesischen und kauchischen Sassen, wel-che man mit den Bruktern und Angrivariern gar selten inGemeinschaft findet, sich als Feinde zeigten. Wenigstensfuhr der Kayser CommoduS fort, die Subsidien c!) zubezahlen, und Caracalla schlug vermuthlich auch mit ihrerHülfe die Germanier, welche damals zum erstenmal von denRömern Allemanniere) genannt, und damit von den nieder-rheinischen Völkern deutlich unterschieden wurden. Diesemogten ihm aber gegen die Kauchen, Friesen und Anglen

nicht