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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
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162
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162 Unter den Römern und Franken,

ci) 6clsirepebot buio i'^a. Xk. 17.

e) Italus hieß er Weiler in Italien gebohren war. sviu^sin

si) S. Absch. III. 12. ii. A.

A) Man merkt fast ein gleiches auf dem Zuge des Tiberius.In dem ersten Feldzuge unterwarfen sich ihm die Bruckkerund Cherusker, den Kauchen aber gieng er m dem fol-genden zu Leibe, und drang durch ihr Land, da er dieCherusker und Bruckter nicht fürchten durfte, zu denLangobarden, varr.. il, 105. ic>6 zur sichern Folge,daß erstere ihr eigen System, und mit den Kauchenauch damals keine Verbindungen hatten; gleichwie dennauch <ZaIzürlu8 den Namen Lstmimcus erhielt, zur Ver-muthung, daß Letztere ihren eignen Verein hatten.

H. !7-

Wird fortgefetzt.

Diese Ruhe erhielt sich eine Zeitlang, ausser daß dieChatten sich rührten, und den CheruSkischen Sassen nichttraueren g). Nero hatte inzwischen das Vergnügen, einefriesische Gesandschaft b) in Rom zu empfangen, und einsehr anständiges Verfahren bey den niederrheimschen Völ-kern zu bemerken. Die Amsibarier oder Emöländer wur-den von den Kauchen, welche sich also damals biS anKuakenbrück ausdehnen konnten, vertrieben c), und diesevielleicht durch eine grosse Wasserfiuth 6) dazu gezwungen.Denn die übrigen Sassen, welche sich sonst der Amsiba-rier annahmen, und ihnen die von den Römern am Rhei-ns wüstgelegte Gegenden zuwenden wollten, wiedersetztensich dieser gewaltsamen Ausdehnung nicht. Die Römeraber waren noch stark genug, die Sassen an der Ausfüh-rung ihrer mitleidigen Absichten zu verhindern e). Es

schien,