dritter Abschnitt.
schien, als wenn die Bruckrer damals unter den westpha-lischen Sassen den Reihen führten. Velleda f), eine edleBnickterm, so ihren Sitz auf einem Schlosse oder erha-benen Thurme an der Lippe hatte, regierte wenigstens ih.rer viele, und führte das Wort für alle ^). S>e wurdeals eine Person verehret, welche aus göttlicher Eingebunghandelte, und dieses ist insgemein die höchste und feinsteWendung der menschlichen Politik, wenn sie den Werthund die Nothwendigkeit einer Monarchie erkennet, die Vor-theile derselben aber nur von einer geheiligten und schwa-chen Hand empfangen will. Unsre Vorfahren gehorchtenalso dero Zeit einer geheiligten Jungfrauen, in so weit siezu gehorchen gewohnet waren lr), und sie hatten schon inden alten Zeiten ein gleiches Haupt an der Aurmie i) gehabt.
a) Latti inetn ne Innc Koinanu« incle Lberulci , cinnguilms wternum stilcorciant, oircmnArerlerentur, Is-Aatos in urbein et obstcie8 inibere. XII. 28.
Der Haß auf dieser Scheidung (S. Absch. III. §. 4.n, b.) dauerte also noch fort.
b>) 8 vr w. in Llanclio w ^ n. Xlll. 54. Erster nennt eseine Gerinanische Gesaudschast, und setzt sie unter denClaudius.
c) -r--rc. Xlll. 55. S. auch Absch. !s. z. n. ci.
ci) Denn dieKauchen waren keine Eroberer. Llmuci ^>0»p>nlri8 intcr (?ermane>8 nobilistinrns liiiiAnituch'neinsuam julliti-i tnentur, sine cnpiciitate, sine iinpxaten.tis, gnieti seeretigne nulla prvvocant belia, nu1Ü8raptibu8 ant latrnciniis papnlantur. (?. ZZ.
Es waren Lbaneorum 6iver5w natinnes, und ich ver-muthe, nach dem was ich oben Absch. I! ö, z. n. b. be-reits angeführt, daß alle Volker, welche Holländer oderHolsaten waren, von den Galliern Friesen oder Freseni s (tri-