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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
160
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l 6c> Unter den Römern und Franken,

II. 48- st- gelassen habe; daß er hierauf ohne dieBruck-ter zu berühren, und von den Kauchm gesichert, denWeg etwa nach der Gegend von Minden genommen,und wie er vor der Weser gestanden, die Augrivariec imRücken gehabt habe. Schwerlich hat er dero Zeit j-n-seits des Dümmersces marschiren können, wo der Wegjetzt viel über Damme lauft, die das Werk langwieri-ger Bemühungen sind, und fo bald er diesseits des Düm-uiecs blieb, hatte er keinen andern Weg.

IH Vörden sind Wege, die zuerst mit Holz belegt gewe-sen, und unser jetziges Flecken Vörden ist ein alterGranzpaß.

c) Es fand sich darin ein römischer Merkur, und um den-selben verschiedene Aschentöpfe. Er wurde unter derRegierung Ernst August des Andern bey Gelegenheitder Dammischen Granzstreitigkcitcn entdeckt, und vondem Münsterischcn Commissarius dem General Corfeymitgenommen, wie ich berichtet bin.st) S. i. o v cr bi w 5 in nranum, ()sii. II. p>. 21. wo dieseMeinung nur mehrern behauptet wird; wobey aberc? uv? L in Orio. <?orm. Obs. VI. ji. 254. noch einigenähere Erläuterungen fordert,e) Davon befindet sich ein guter Theil bey dein Herrn Gra-fen von Bar zur Barenau; die Bauren finden derglei-chen noch beym Plaggenmähcn; keine von diesen Mün-zen übersteigt das Zeitalter dieser Periode; ich habe siedesfais durchgesehen und 1.0 v? bi n I. c. beruft sichauf mein Zeugniß,si) Ich werde dieses auch in den Zügen Carl des Grossenzu seiner Zeit bemerken.

§. 16.

Allgemeiner Zuss.nd am Ende dieser Periode.

Die Ruhe von aussen war solchergestalt wiederherge-stellet, die Besatzung von der lippe abgeführt, und ein

grosser