dritter Abschnitt.
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fen hatte, conpirt und auf die äusserste Spitze gsstelletwurde, id. 64. Germauicus schickte die schwere Meute-rei) von der Emse an der Holländischen Küste fort, undman erräth daraus leicht, warum Cecinua auf ihrer ge-fährlichen Flanke niarschireu müssen.
§. »5-
Werden fortgesetzt.
In dem zweyten Zuge von der Emse, worin Germa-nicus das Jdistavisische Feld jenseits der Weser behauptete,moqte er den andern Weg über die Kuackmbrücks und soweiter über Börden nehmen s). Dieser ist der einzige,und Vdrüen k) sind uralte Anlagen alter als Strassen.Man hat nicht weit davon ein Grabmai römischer Kauf-leute c) entdeckt, welche sich leicht aus dem alten Emdendiesen Weg ausbreiten konnten. Den Sieg, den Germa-niens damals auf dem Rückwege an dem Damme erföchte,welcher die Argrivaner und Cherusker schied, soll zu Dam-me 6) nahe bey diesen Börden vorgefallen seyn, und manhat in den dortigen Gegenden verschiedene römische Mün-zen gefunden c). Wenn die Römer vom Niederrheinekamen, mogte der Zug ihrer Armeen nicht leicht in unserStift fallen. Wenigstens haben alle Kriegesheere, welchein den spätern Zeiten vom Rheine gegen die Weser gezogensind, sich eher auf die Rechte gewandt, und höchstens zuihrer Sicherheit Jburg mit ihren leichten Truppen berührt«Eine Heerftrasse von dieser Seite ist auch überhaupt nichtwohl zu bestimmen, weil dorther mehrere Wege zusammen-treffen.
s) Man weiß nur, daß Germanicus seine Flotte an demZinken und sichersten Ufer der Ems, wo das alte Emdenoder Amisia lag, S. iu Lerm. ins. I. p. z.
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