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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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158
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158 Unter den Römern und Franken,

Gefahr ein gleiches Schicksal zu erfahren. Denn er thateinen sehr unglücklichen Angrif ck), und gieng wiederumden vorigen Weg nach der Emse e.

u) Der Weg von der Südersee, oder von Zwolle nachVrannschweig und Leipzig könnnt hiebey nicht in Be-tracht, und ist, in soweit er über dieFürstcnan geht, neu.

b) vuÄum incle aAinen ucl ultliuos Lrucssororum,^n-rntumgue /ruckst-!!» et ssri^piai» anures inter vasta-tui». tLuu- I- 60. Ware Germaniens damitzurückgegangen, so würde man ihm keine andre Absichtbeylegen können. Nun aber da er weiter gieng, so kannman sicher glauben, daß die Verwüstung auf der Rechtezwischen der Lippe und Emse blos durch die leichten Trup-pen , und in der Absicht geschehen, die rechte Flanke znreinigen, um mit aller Sicherheit und Macht nach der Lin-ken zu marschiren, und sich in die Gebürge zn vertiefen.

c) Leck Lerruzrckauz cesiouteru in uviu tVrnckuium sizau-ruz, Ist 6z.

ck) Es heißt zwar in der Römischen Erzählung: ^cknibusw^lcks ablckcstckin. Ib. Man versteh! aber diese Spra-che, und die Folgen sind immer die besten Zeugen.

e) Germaniens gieng nach der Emse und Cecinna nach demNiederrhein zurück. Der Punkt ihrer Trennung aberkann vor eine aus dem Lippischeu (mit der Idee sichz. E. nach Emden und Wesel zu theilen ) retirirende Ar-mee nicht anders gesuchet werden, als daß man sie bisRhcine und höchstens bis Benkheim zurück gehen unddort sich theilen läßt. Ware Germaniens über dieDua-kcnbrügge als den andern Weg nach der Emse gegangen,so hatte er den Cecinna gleich von sich lassen und ihnmuthwillig aufopfern müssen, der ohnedem noch auf derbesten Route alle Gefahr lief, da er vou einem Corps,das ihm gerade aus dem Lippischen den Rhein abgelau-fen