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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
153
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dritter Abschnitt.

diese Art gegen einander zu reihen, wiewohl er dadurchden römischen Namen zuletzt fast in Verachtung brachtet),bis endlich Claudius solchen wiederherstellet?, und die Sa-chen am N'.ederrhein zu ihrem vorigen Glänze erhob, aberauch zugleich plozbch mitten unter dem Fortgange dersel-ben A) alle Eroberungen auf dieser Seite weißlich verach-tete ti). Dieser Entschluß, welcher von einem Kayserkam, der die Herrschast der Römer über Britannien fest-setzte, endigte die groste Periode der romischen Kriege inunsern Gegenden.

s) ? ^ c. It. 26.

b) Es ist dieses wahrscheinlich, guia gnZriv-iri! INI vorin ftclem uLcejZti resteuttoz ab irrterioribu? cap>tivcizreclclebaut. ib. 25. Doch kann man es auch nicht über-haupt sagen, weil er bey seinem Abzüge den Marsern nocheins versetzte.

e) !b. 26.

el) Ib. 46.

c) Nachdem er sein z ytes Jahr, und das zwölfte feinerFeldherrschaft erreichet hatte. 1^5. ^nir. ll. 88-

I) t?aüig8 a dermauis vaftari ireglexit. svi??. in 'ibib.c. 41.

A) Galba gieng wider die Chatken und drang dort überdie Weser. Gabinius schlug die Marser und Kauchen.Corbnlo war in seinen Gedanken schon über der Emse,und jeder von diesen Generalen suchte mit Fleiß Ursachezu neuen Kriegen. vic>. lbX. go. w /r L. XI. 18. 19.

b) LIauclius acleo nczvairr in GommmaZ vim z?rc>bibuit,vt relerri ^rwstcha cis Kbenuin juberet.

^uu. XI 19. August und Tiber hatten diesen Gedankenlange gehabt. vic>. I>VI. zz. ^un. I. n.

K 5 §. lZ.