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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
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150 Unter den Römern und Franken,

das Schlachtfeld besah, van dort aber noch weiter vor-drang, seinen Rückmarsch von der Lippe wieder nach derEmse genommen haben sollte. Femö etymologische Be-weise sind noch schlechter; wie czuvoe in OriA. (Zerin.p>. /. obst zur vollkommensten Gnüge erwiesen;Varenhölzer giebt es in allen Ländern und wir habenso gar ein Varenwinkcl in ciiplonmte Larolino, wennauf dergleichen Dinge etwas zu bauen, oder auch nurder geringste Schein vorhanden wäre, daß man daSSchlachtfeld nach dem Namen eines römischen Feldherrnbenannt hätte. Der Teutoburgische Wald gilt für ganzWcstphalcn und der Name eines Teutomcyers im Lippi-schcn ist vollends ängstlich und kein Exempel, daß dieLateiner einen Doppcllauler nut den Westphälingcrn ge-mein haben. Der Laltus RsutaburALnsts hat also»»streitig Düteburgcr Wald geheißen, und es ist eher mög«!ich, daß der Dütefluß, welcher zwischen der Grafschaft Te«cklenburg und unserm Stifte fließt, als jener Tentomcyerfür einige Gebürge gleiches Namens rede. Die inowtezcrebris cc>QvaIiibu8 intorrupti, worauf Varus traf,finden sich überall in den Osnabrückischen Aemtern, die»ach der Weser liegen, und verlieren sich nach der Emsezu, so daß im Amte Fürstcnau nichts davon angetroffenwird, czrrvru am angeführten Orte hat übrigens al-Zcs erschöpft und wird den künftigen Nachforschern zumgetreuen Wegweiser dienen»

§. I!.

Die Folgen derselben.

Das band wurde dadurch eine Zeitlang von der Rö-mischen Freundschaft befreyet, aber auch sehr aufdie Spitzegestellt. Die Römer durften ein so kühnes Unrecht nichtAngerochen lassen, und die Cherusker, Bruckter undAngrivarier musten in beständiger Furcht leben, oder grosse

Verei-