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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
148
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148 Unter den Römern und Franken,

c) Die übrigen Umstände sind alle genau aus dem v ' c>.I.VI. il). 20 2i. wobey ich nur noch anmerke, daß dieje-nigen , welche das Schlachtfeld ins Lippische setzen, vor-dem, und ehe zn unsern Zeiten Reimarns den Text deSDio aus dem ZonaraS ergänzt hat, durch die alternAusgaben leicht ans einen andern Weg verführet werdenkönne», weil in diesen gesagt wird, daß Asprenas durcheine Bewegung vom Niederrhein den Rest deS geschlage-nen Varianischcn HeerS gerettet hätte; da doch aus demZonaras klar ist, daß dieses der Rest der Besatzung vonAliso gewesen, die Arminius lange nach der Schlacht undnachdem er sich bereits aller übrigen Vesiungen bemei-siert, belagert hatte.

si) Dieses war der natürlichste Weg, den Carl der Grossealler Vermuthung nach auch nahm, wie er mit demSachsischen Herführer Widckind ebenfals zuerst im Lippi-schen und hernach an der Hase schlug. Ich nehme an,daß Varus eben diesen Weg genommen, sich auf demHaarschen Berg zwischen Wülsten und Haaren, woraufsich ein altes verschanztes Lager, nebst einem heidnisch-deutschen Denkmale an seinem Walle, befindet, gesetztund zuletzt unterm Düstrupper Berge an der Hase, wosich die Menge Deutscher Grabmaler zeigt, den letztenStoß empfangen habe. Dieses Schlachtfeld wirddurch den Fluß Hase von dem Tenfelsbrnche am Gret-esche geschieden, worin sich noch setzt zwey grosse unver-sehrte heidnische Altare, und die Spuren von vielen zer-störten finden, welche inlvlonnin. Osnabr.beschreibt. Bey dem Schlachtfeld«: aber waren der-gleichen ssuciz pwojziricsuis harfiarw sonnt nrw, ayiiclcsnai, tribiinczz na ^rimornin orsiinnm centurivnesinacssavernnt. e «änn. I.6l. Jene Altare heisseninsgemein die Grcdescher Steine, und in?rc)Ar. c!e clnczfins nofiiütsi a^ri Gin, inonnin. Ilo-nenli et lireocielLenli (Ossu 172Ü. 4). macht daraus

Lrnclo.