dritter Abschnitt.
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besten zu verwickeln, und von alier Hülfe abzuschneidenMan bewog also ein entferntes Volka) zum Aufstandeund es ist glaublich, daß sich die Emöländer d) dazu ha-ben gebrauchen lassen. Der Weg dahin war ungebahnt.VaruS ließ ihn mühsam öftren c), und Brücken schlagen.Um das Maaß seiner Unvorsichtigkeit voll zu machen, be-fahl er den deutschen Hülfsvölkern, welche Armin anführ-te, ihm zu folgM, und das war eigentlich worauf mangerechnet hatte. Denn kaum war er aufgebrochen, sozog Armin alles unter diesem Vorwandte zusammen, räumtewas von Römern zurückgeblieben war, in der Geschwindig-keit aus dem Wege, und folgte ihnen als Freund, mittler-weile andre den in vollkommenster Sicherheit und ohnealle Ordnung fortrückenden Römern durch Berg und Thalbeyde Seiten abgewonnen hatten. Jetzt legten sie aufeinmal die Maske ab, und fielen von allen Seiten aufihre Feinde, welche drey Tage unter beständigem Gefech-te, und unter den grösten Beschwerlichkeiten vermuthlichmit einer vernünftigen Wendung nach dem Niederrheinfortzogen, endlich aber insgesamt aufgerieben oder gefangenwurden. Dies wogte das erstemal seyn, daß ein Römi-sches Heer aus Noth unser land berührte. Denn allediese Umstände lassen vermuthen, daß Varuö bey Hervordüber die Werre ä) und so weiter in unser land gegangen sey.
a) Ware dieses Volk, wovon v 10 I.VI. 19. bloß sagt:ickee; -sv'N-e- cükÄVT'Hir, mit Na-
men genannt, so hätte man die Marschroute der Römer.
k) Aäerat tUnttoariiz clnrus per illa.r «entes et nobiz9U09UL ftclu8, llmoLglus viucllum sie rebellions lilaLberulüa juftu Arinmü resierens. cknn. XUl. 15.
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