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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
144
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l 44 Unter den Römern und Franken,

die Chattenin gewisse Schranken, nöthigte die CheruskerBedingungen anzunehmen, überwältigte an der Seeküstedie Friesen, drang bis zu den Kauchen und cröfnste damitauf einmal und bis an dieselbe einen ganz neuen Schau-platz. Doch mehr um sich freye Hände als neue Länderzu erwerben. Die hiesigen konnten verheert oder beruhigt,leichter entbehrt als erhalten werden. Zu diesem Endewurden nun auch einige Vestungen ä) an der Lippe ange-legt, und man kann sagen, daß damals unser Land vondem Kayser August abgehangen habe, ob es wohl seinerLage wegen von keinen Römischen Völkern berührt seynmogte. Denn ihre vornehmsten Bewegungen geschahenlange nachher noch immer die Lippe hinauf, oder die See-küste hinunter, weil Nachfuhr und Vorsicht keine andreWege so leicht gestatteten.

2) Ich schließe dieses aus dem was nachher geschahe. vic>b.V. 2g> Vernunft und Umstände S- ?i. c>K. IV 12. z.brachten dieses System hervor. August gieng mit 12Legionen gegen die Germanier, i^a. 4nn. X!I 46.und machte sich dieselben verbindlich; weswegen Arminden Marbod ^roäitllrem ^atrise et sittellitem Lselarisnennt, ib. 45.

b) Obiistibus clati«! pacem acceperunt. v 1 c>. l. c. Manmuß wirklich sehr grosse Ursachen annehmen, warumAugust die Niederlage des LolliuS und die dabey vorge»fallene Grausamkeiten nicht gebrochen.

c) v 10 . I4V. z6.

ch Wo sich die Elfe ( e'Xis-sv nia. 14 V. ?2.) mit der Lippevereinigt. Der Bischof Ferdinand in inonnm.?. I. io. macht die Alme daraus, welches aber nichtwahrscheinlich ist, wie in OriA (Ann. obs. III.

bewiesen.

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