dritter Abschnitt.
sollen, überlasse ich dem oona'iZi'i'iv, iu Aell. etvoll. I)au. extra Danimu D. !ll. j). 21.
b) a ^izs. cle k. (?. !V. 16.
c) Es erhellet dieses aus allen Umständen, und die Ubierberichteten ihn auch nachwärts: Isss omuium Lerum»norrun, czui ellienr eitra Usseirum, csullimr eilenimm jueÜearet, cle L>. (?. VI.
N) S. vio. IAV. ii.
e) Aus den Folgen läßt sich schließen daß die Völker aushiesigen Gegenden und von der Weser mit dabey gewe-sen. v 10. IckV. Z2. 0 n 0 s. Vi. 21. Cäsar soll da-mals 400000 Menschen so wohl bswafnete als imbe»wafnets seinen Absichten aufgeopfert haben,cle II. Lall, in im.
§. 8-
Feldzügc und Absichten Augusts.
Die einheimischen Kriege der Römer begünstigten einsZeitlang diese Unternehmungen. Wie aber August dieganze Römische Macht zu seinem Dienste, und einen mäch-tigen Feind nöthig hatte, um seiner Negierung Ansehn,feiner Familie Lorbern, und einigen unruhigen Köpfeneinen rühmlichen Untergang zu verschaffen^ gewann e6bald ein ganz ander Ansehn. Gleichwohl gieng seine Ab-sicht von dem ersten Augenblick g) an, einzig und allein aufOberderttschland oder Germanien, dessen Eroberung demRömischen Reiche die schönste Festigkeit, Rundung undGemächlichkeit geben konnte. Die Völker am Nieder-rhcin, welche eben wieder einen Einfall in Gallien gewagthatten, kamen also noch gut genug davon b). Wie siesich ihm aber aufs neue zunöthigten, gieng er ihnen mitMacht zu Leibe, unterwarf sich die Sicamber c), wies
die