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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
141
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drittter Abschnitt.

14!

AI .-> R (I. cx Varrane, coeli vcl styz-

timn. Anstatt daß re^iones, tracssus, re^im, ^>ra»viiiai« besonders bey den amsribus limitum und nachder Constanlinischc» Eintheiiung, spatia warer..

Daher ist fehlen ahzczne menstnra et liinite va^ari.S. auch i-Li.i.ei'iLN. ciicss. Lreton. v. Man

sagte nie reoio vel revimm ant provincia, sondernterra Laxonum Sachsenland, um das sstatium abs^usauszudrücken. Eben so hat man Westphalensagen müssen. So wie aber die Ost- und Westpha-linger, Sassen, und jetzt unter den Namen Westphä»linger, Osuabrücker, Emßlander, Ravensperger :c. ver-standen sind, eben so ist es auch wohl mit den Cherus«kern und Brucktern gewesen.

b) S. r. 0 0 ? Ai ^ in inonuiri Ostr. l. §. z. Ob die Ge>gend von Brochterbecke, in Tecklcnburgischen, unddie von Angelbecke in dem Amte Wiktlage, wovon dieFrcygrafschast wie auch die Mark Angelbecke ihren Na-men hat, einige Beziehung auf diese Gränzen habe, istungewiß. Doch treffen beyde ungemein nahe mit dervermuthlichen Lage überein.

c) Die Angrivarier z. E. standen mit den Cheruskern nichtin Verbindung, wie diese vom Germanikus bekriegetwurden. Sie machten auch ihren besondern Friedenmit den Römern. ? /c c. II. 8- 24. Loncili ^zsrhoc !>on inuclo (ilrerusci fest contermiuse Aeiite«trackus^ue in zartes Incznicnnerus/^rininii j)atruus»-nnsto nrchnr Lwlari nietuü, ne /n»

er. werc, ^nn. 1.60. Hieraus steht man auch, daßste nicht allezeit uns molc kriegten, und schließt leicht,daß sie ihre Verbindungen nach dem Masse ihrer Gefahrgenommen haben. Und überhaupt kann man annehmen,daß wenn z. E. die Sicambcr am Niederrhein, als einvorliegendes und der grösten Gefahr ausgesetztes Volk,die Waffen gegen die Römer ergreisen dürfen, alle hinter

ihnen