I z 8 Unter den Römern und Franken,
et clezaoriestat. i>x5> (f. ZO, wüsten es ihrer Lage wegenwit den Sueven oder mit den Sachsen halten. Siewählten das erstere als das sicherste, und waren dahergeschworne Feinde der Cheruskischen Sachsen, als welcheniemals zu den Sueven kommen konnten, ohne die Chat»ten im Laufe mir zunehmen. Es ist ferner klar, daßvor eine fremde Armee keine bessere Stellung in Deutsch-land seyn konnte, als ans dieser grossen Scheidung; hierhatte sie immer von der Rechten oder Linken gewisseHülfe, und konnte nach beyden Seiten mit gleicher Fer-tigkeit schlagen. Dies war die vornehmste Operations»linie der Römer und Franken; hieraus begreift manauch, wie die Chatten und Thüringer unter den Namender Franken sich auf dieser Linie formiren, erhalten, underst die rechte mit Hülfe der linken, und zuletzt die linkemit Hülfe der rechten unter sich bringen konnten. DieRömer führten bisweilen mit Ober - und Niederdeutsch-land zugleich Kriege, und beyde Lander wurden iucicjeu-ter 8ocii, da es denn wohl hieß: ssterat austwus Este-rustci? juvsre Lattoz. cr ^ c, stuu, I. ;6. Allein eswerden allezeit 8uevi et Licamstri als ^otiores zweyerNationen unterschieden. 8ie; 8icgmstrc>s in stecstcio-usirr gece^Ztos; sie 8uev<Z8 et rsAcm st4arostocimun^>acs ustsiricssum. strim II z6. Ills Aenus8us»vci8 uere incloirutos^ue LlLgiustrc>8 eoutustit. ? Lvo/c i. Z i ie. äe Oruko.
§- 5'
Sondern Sassen.Die sandeigenthümer, welche in Niederdeutschlandauf ihren Höfen sitzen blieben, vor wie nach von ihrerWortstatte dienten, und sich unter kein Reich, 'Amt oderHerrschast begaben, waren unstreitige Sasien u)' obsie gleich diesen Namen noch nicht führten. Die Germa-
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