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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
137
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dritter Abschnitt.

?) Mir ist noch jetzt keine lorim'.'.a foosteri8 ^orirmnici be>kaunt, wodurch alle Reichsstände zu einer verhältnis-mäßigen gleichen Vertheidigung verbunden waren, wennsie nicht auf dem Reichstage darin willigen; und würdees eine Frage seyn, ob durch die Mehrheit der Stim-men , welche die Stande in Obcrdeutschland leicht nia«chcn, ein entfernter Stand in Niederdeutschland zu ei-ner Hülfe gegen den Türken verbunden werden könnte,,wenn derselbe zum Neichsfeinde erklaret würde. Daßbey der Kayserwahl die Mehrheit der Stimmen entschei-de, besaget der Churfürstliche Verein vom Jahr izz8.beym 8 Lirir? xn in jur. pulst 'I". II. tit. 17. p. 122.In inateria cletcnlionis aber dürfte aus den Laudfciesden so viel nicht zu erzwingen seyn.

b) 8)'1va ltacenig pro nativo mnro olstecssa Llrerutco^a 8nevi8, et Lnevos a Llmrnssis, injnrn8 inenrllo-nitzrwc^ne prolstbet. 0 4 n 8. c!e II. (?. VI. Diese An-merkung würde einmal dem Cäsar nicht entfallen seyn,wenn nicht schon damals die Sachsen und Schwabenbekannte Feinde gewesen wären; und hiernächst bleibtdiese grosse Scheidung zwischen den Sueven (worunterman in diesen, Augenblick ihre Bundesgenossen dieChat-ken mit begreifen muß) in der Folge zwischen den Sach-sen und Allcmanniernverrückt; und wie die Chatten,welche diese Schwäbische Reichslandwehr bewohntenNachworts Franken wurden, hieß es mit Recht: InterLaxvne8 et tVamann08 AöN8 cll iron taiw Iota c^nanrvalicla; apnel kissoricos tssermania, nune ssranciavocatur.Vita 8. Istilar. ssrein. beym novc^vLw. 1^.I. p. 74z, Man muß aber Fstvmn LaeenemmaAnitucIini8. cie II, (?. VI. für alles nehmen,wofür er genommen werden kann, und sich vorstel-len, daß man oft von einer Seite alles Schwarzwald,und von der andern Seite alles Harzwald nenne.Die Chatten, HU08 sssttus lstorcpistus prossxpiobatnr

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