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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
129
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dritter Abschnitt. 129

in der Folge allein Allemanier heisseu. Denn Germanien 5)und Allemanien ist nur der Aussprache nach unterschieden.

u) LwterurnSernraniW vocabiflmn racens etnnpergfl-flitmn; c^nonianr czui priini Kssennin transiArcssi (Zal»los expulcrint, ac nnno ssinnAri tunc Sorinani vo-cat! sinnt. cle Xl. (?, 2. Ich begreiffe nicht wie dasLetztere den Gelehrten habe undeutlich scheinen können.Tacilus sagt: die jetzigen Tnngern hiessen, ehe sie überden Rhein setzten, Reichsgenossen oder Germanicr.Dies ist ganz begreiflich. Nur kam dem Tacilns dieseVeränderung fremd vor; weil er die Bedeutung desWorts Gcrmanier nicht einschen, und sich in der Ur-sache irren mogte.

t>) Die Spanier sagen noch jetzt silerimanni, so wie in denältesten Zeiten, i^nno IX ^ntlini. Imp. Inibens sieennrAentes siortilsiunas cpisz barbaro sierinonenunLupantnr. S. 10«. ssiosi Lliron. beym

c: .-r»IL. D, I. p. zz8- ös/ir. Man sprach aberCherman, wie Ehalten, Chennen, Zhlodowig, inicln,nicllil. Es ist also nicht Sernmnia oder LIrernmniasondern IsseNnrannia das rechte Wort. Die Bedeu-tung des Worts Xlania ist oben Absch. l. 20. fest-gesetzt, und silerimania ist ohnstreilig sileribannns wieebeud. erwiesen ist, und allenfalls durch die Stelle inl. sienclornin. Ke^alia untern sinnt viw

pubüc«, ssninina, ausser Streit gesetzt wird, indemhier /^rilnannia pro silcribanno gebraucht ist. Lerina-nia ist folglich silerisiannnz und Serinani

sind Bannalisten.

c) Ein jeder kennt die Absicht unsrer Markgrafschaften, unddaß man zu der Zeit, wie die Grafschaft noch unbekanntwar, Markomcmnie sagen muste, ist deutlich. S. n. a.

fl) Sie mnsten die Markomannie so stark machen, daß siedem ersten Anlauf widerstehen konnte. Und die zahl-MersOsnabr. Gesch. i.TH. I rci.