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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
130
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z O Unter den Nomern und Franken,

reichen obgleich spätern Durchbrüche der Gothen, Hun-nen :c. rc. zu deren Verfuhren oder Bundesgenossenich die Cnnbern und Teutonen mitrechne, zeigen dieNothwendigkeit einer Markomanuie, worin zum wenig-sten funfzigtaufend Mann allezeit fertig seyn ninstcn.Dhnstreitig muste diese Macht einem einzigen und be-standigen Fcldkönige, Markgrafen oder Markboten (>o-vato aci belarccnn, live lvlaralzocssio) anvertrauet wer-den. Diese Macht muste eine der geschwindesten undstrengsten seyn, weil sieden Bund, oder dre Ecrmaniegegen starke, plötzliche und nicht vorhergesehcnc Anfälle je-ner ziehenden Volker decken stillte. Und dies gab ohnstrei-tig den Königen der Markomanner die öftere Gelegen-heit ihren Bundesgenossen Gesetze zu geben. Wenig-stens lassen sich alle Kriege der Sncven und Markoman-nen hieraus erklären, welche in die Zeit fallen, worindie Römer durch Dacien und Pannonien jenen ziehen-den Völkern zu schaffen machten, und folglich dcn Mar-komannen Zeit und Weile gaben, sich gegen ihre altenFreunde zu wenden. Es ist übrigens nicht das letztemal, daß das Reich vor seinem Markgrafen erzitternmüssen. Man sieht auch zugleich den Grund, warumdie Ecrmanicr ihren Feinden in Pohlen und Ungarn ge-gen die Römer lange Zeit nicht beytraten. Und wie esendlich unter dem täntonino IUnI. geschahe, ward esals etwas ausserordentlicheö bemerkt. S. jvi.. cx z in käut. l'iril. int. Lcrssot. lull, ränZ. Lei. starii.ffol. 1620. Zl.

e) Sie lag da: nbi (?ernmnla u Dacii- Zarmntiscjuoumtun nrclu ant monlistui! separahntur. ? rr c. (?. I.Ware sie gegen den Rhein angelegt worden, so wüsteman euren Anfall ans Gallien znr Hanptabsicht der Ver-einigung machen. So aber war auf dieser Seite bloßHermund, und nach dem Plan von Touvois, eine

Wüste-