128 Unter den Römern und Franke»/
c) ?^ Ltrot. VII. z;. ? c» i. v u. I.. I. p. 5. kiä.kmit. 1609. 5. v 8/vn. in ?NoL. p>. 64z. bicl.bäan.161z.
Wenn (?. Z7. sagt: Liinbri, psirvg nunc c!v!-
tnz, leä «luiia inAsns veterisgue famX Inte veNivizmonent: so schreibe ich diese der Cimbern damalige Ge-ringheit den Barrieren zu, wodurch sie der SchwäbischeBund, oder die Germanier in engere Schranken ge-zwungen hatten. S. nnten z.
§. 2.
Von den Germaniern.
Der Name Germanien n) war zu dieser Zeit nochnicht üblich, und bezeichnet leicht eine grosse Heermannie d)oder eine Verbindung mehrerer Staaten zu ihrer gemeinsa-men Vertheidigung, welche also nach dem Cimbrischen Ein-brüche erfolgte. Die Absicht dieser Vereinigung errathman leicht auö der grossen Markomannie c), welche siean der Elbe hatten, und wofür sie in der Folge mehr alseinmal erzittern <ä) musicn. Dieses ist die älteste Ur-kunde ihres Plans e), dem zu Folge auch die Langobar-den an der Elbe hinunter mit dazu gehören musten, weilman wohl siehet, daß die ganze Anstalt in der Absicht ge-macht worden, um den Völkern, welche aus dem heuti-gen Ungarn, Schlesien, Pohien und übsrelbischen Län-dern einbrechen konnten, eine genügsame Macht entgegenzu setzen. Die Sueven, deren Sicherheit hauptsächlich da-von abhieng, brachten dies wichtige Werk zu Stande.Daher kann man Germanien als den ältesten Schwäbi-schen Bund betrachten, und zugleich den Grund finden,warum die Germanier oft Sueven, und warum die Sueven
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