ilO Natürliche Beschaffenheit,
und Hof giebt, so ist er beliebter und angesehener als dieFreyheit solcher Flüchtlinge. Z>ese erhält man noch wohlumsonst, jenen aber nicht ohne schwere b>) Kosten. Manschonet aber diese teure billig so viel möglich in allen Aus-lagen, damit sie aus Holland und Indien in eine ge-miethete Hütte zurückkehren, dem Lande, worin sie nichtseignes haben, getreu bleiben, durch ihre Menge Aeckerund Früchte c) im Preise halten, und ihr Erworbenesendlich in den Leibeigcnrhum bringen. Der wahre Bauersindet bey ihnen allezeit und fast nur zu leicht Geld undHülse. Sie selbst aber sind mit fünfzig Jahren alt,und von vieler Arbeit cl) kümmerlich; wodurch aber demStaat nichts abgeht, weil sie früher heyrathen als Land-besitzer, und sich um so viel geschwinder vermehren, alssie absterben.
a) Mit Torfstechen, Grabenanswsrfen, Mäben, und and,rer Feld- und Gartenarbeit; sie gehen auch in die Brain-ereycn, Thran und Zuckersiedereycn, ungleichen auf denHerings- und Wallfischfang. Es ist wunderbar, daßdie Tyroler in Wcstphalen, die Westphalinger in Hol-land, die Fiamingec in Frankreich, die Franzosen inSpanien :c. auf diese Art ihr Brodt erwerben.aslcul le chus uaoclere kalt monter azvooo !s nvin-bra cies b'raugolz, gui Patient eu sslsiaaue au teinscke la moillou et a g?ilsszlles äu ssoiaiuns. la souuns
cbaauu ck eux emyorte ayrez In inoillou kalte,äaus lo tekb zzolit. ciu Larcl. Albersuicb. 2. y 27. Man rechnet aber in Westphalen nichthöher als za> - 60 Gülden welche ein Mann zurückbringt.
b) Es wird Fremden unwahrscheinlich vorkommen, daß esFälle gebe, wo man sich mit grosse» Summen in denLeibcigenthum kaufe. Indessen sind sie doch vorhanden,