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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
102
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IOÄ

Natürliche Beschaffenheit,

Linkern Amts Fürsteuan dessen Herr Vater eine schwä-chere -Quelle gefunden und verlassen» Die Herrn vonBussche zu Hünnefeld haben auch seit 1447 eine Salz-sültc auf dem Esscnerberge in ihrem Kaufbriefe.

b) Die Kanffardeyschiffe ans Frankreich und England fah-ren die Emse hinauf bis Leer, auch wohl bis Eidcr.Von daunen wird jetzt ihre Ladung in Böten bis nachHaselünne oder dem Ellerbruche, wohin ein Busenaus der Emse geht, geführt, und weiter auf der Achseins Stift gebracht, da sie doch, wenn man nur zweyBrücken bey Löningen im Münsterischen erhöhet?, bisnach Duakeubrnck zu Wasser gebracht werden könnte»Besonders aber könnte die Hase gcnutzct werden, wennsie durch das so genannte weisss oder weite Feld, einerwüsten Gegend von etlichen Stunden im Amte Börden,geleitet würde. Zwischen dem Orte, wo sie herein undherausgeführet werden könnte, lieget und leidet keineMühle.

c) Die Farth auf der Hunte ist offen, und vordem dasLüneburger Salz von Dclmenhorst ans Diepholz, undso weiter bis in dieHunteburg geführst worden, wo einzeitiger Bischof noch seinen eignen Salzschiffer wohnenhat, der die Freyheit dafür genießt. Allein man willdiese Farth nicht begünstigen, und so hat sich der Korn-Handel, welcher sonst den Zoll zu Diepholz beträchtlichmachte, völlig nach andern Seiten gewandt.

ck) Der Lachs steigt bis Ouakenbrück und bisweilen nochweiter. Im Jahr -764 stieg er bis an die Stadt Os-nabrück,. welches seit Menschen Gedenkm nicht geschehn.

§. 7.

Von der Viehzucht und dem Wilde.

Der Boden trägt inSgcmein Rocken, Haber undBuchweitzm zur Nothdurft desianhech an wenigem Stel-lst?