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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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iOo Natürliche Beschaffenheit,

desherr hat eine zu Borgloh, welche hauptsächlich demSalzwerke dienet. Das Kloster Oesede uns einige Bausreu haben noch dergleichen, und sind mehrere im Stifte,wenn sie nur gesucht und gebauet würden. Die Stein-kohlen für Oefen und Camine werden aus der Graf-schaft Tccklcnburg gezogen. Wir konnten sie aber wohlso gut und näher finden.

b) I. K. H. Ernst August II liessen einen sehr derben undfesten schwarzen Marmor mit weisscu Adern verarbei-ten. Meisten oder grauen trift man am Düstrupper-berge, schwarzen im Kirchspiel Buer, und wildenüberall au. Wie auch Sand- Kiesel- Horn - Duch-und vielcrlcy Kalkstein.

c) Mit einer Silbergrube auf dem Hoycl und Stertebrinkeist das Stift im Jahr !oz; von dem Römischen Kö-nig Henrich bestehen, wovon zu seiner Zeit. Es sindkeine Gang- sondern nur Mtzgebürge.

6) Eisensteine findet man, und stand vordem noch eine Ei-senhütte auf der Gränze zum Hesseldieck.e) Spat - und Quarzkristallen, theils in der Mutter theilsbloß, giebt es auf dem Schinkelberge, auf der Kluß,dem Penterknap, zu Gaste und an andern Orten,s) Es scheint der sogenannte lapis ^nnstratuz öinenliuinzu seyn; man findet ihn auf dem Schinkelberge; Glim-mer und allerley Stücken von Felßsteinen überall.A) Dergleichen Steinfpiele und sistvtomorplü sind vorzüg-lich in der Scheplers Steingrube bey der Stadt Osna-brück, und bey dem Kalkofen daselbst,fi) Bey dem abstehen Hause Bruche,i) Am Spiegelberge bey der Stadt Oßnabrück.ie) Von allen diesen einheimischen Naturalien sieht maudie beste Sammlung bey dem Herrn StadtstcretairMeuschen.

§. 6.