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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
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zweyter Abschnitt.

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die Obersachsen Gaukler sagen. Ein Westphälingerfühlet leicht, daß es beyden Nationen unmöglich ge-wesen, den wahren Ton des Worts anzugeben, weil sienicht einmal den rechten Vokal, der nach SchwedischerArt ein a mit einem darüber stehenden u seyn muß,dazu hatten. In der Aussprache des Worts Kakebraucht der Westphälinger ein u, ohne daß man un-terscheiden kann, ob es vor oder nach dem a stehet.Später hat man sich mit dem Qu, welches die Grie-chen und Deutschen nicht hatten, geholfen.

ck) Ehe die Dämme Friesland einfaßten, trat die nochjetzt höhere See unter die Kruste, und hob sie. Nochjetzt giebt es dergleichen schwimmende Aecker an derWeser, wo man mit Menschen pflügen muß, weildie Pferde durch die Kruste fallen. S. Oerree nataiwisin I)ncstu8 krcirwulis rraÄu Wachnluisano pchcouo-zneua streines. i ßyq. 4. Das Land bebt auch in Ost-friesland noch dergestalt, daß, wenn man im Sommerbey trockn, n Wetter darüber fähret, die Bäume an denWege, von dem Getöse des Wagens zittern. DieHolländer kennen ebenfalls noch Beveland. Aus die-sem Gesichtspunkt wird folgende Beschreibung deutlich:l .ircora Llrauccnmin »btincnr cpiercux

mirvr>liv,x complexu räch,cmn ininias f ccuin auk erunt etc. r r. 1 in lülk. nar»XVi. 1. Vielleicht nennt ? /r c. ^nn !l. 2z. in gleicherAbsicht die dortige Küste: tunüciax Aermanis rerrae.Hiedurch muß sich obig - Ableitung auf das vollkom-menste rechtfertigen. Ueber die Kuakenbrücke, wobeyspäter eine Stadt gleiches Nahmens in unserm Stifteentstanden ist, geht kenntlich die grosse Deutsche Heer-sirasse in das jetzige Fries- und ehemalige Kuakland.Und Brücken und Thore werden insgemein nach denGegenden benannt, wohin sie führen.

§. 4.