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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
93
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zweyter Abschnitt. 9 z

f) VisurAim lmitasse cursiuu in traäku, at-

gne oliin se irikuäille ^aluäibu? a inari illnL usgus^orreäbis et ab oceancz aciitmu gchuitteiuibus, un-cboraiiligue etiam ina^niL navis ibi re^ertam inen-In trennt; lecl ru^to mante stnviiMi äextmrsumzzoilea itet beeilte; guocl et cbrouiea guNäainIvliir.ciensia conftrinaut, Quorum taiueu aurboritare inremoliitmiis p-n'uin tribneriin, uili ^i»5enti assaeckuftrruentur. i. x i L i>i. 1. e. ^5. go.

§- ?-Don den Mohren.

Wir haben sehr viel und mancherley Mohr, beson-ders nach der See zu, wo die Mohre immer hausigerwerden. Sie wachsen, so viel man merkt, nirgendswredcr, und ruhen vier bis acht Fuß tief auf Sandbetenohne Abstoß Man theilt sie gemeiniglich in schwarze undgraue, und ist in der Versuchung zu glauben, daß er«siere ihre schwarzen und fetten Theile s) aus den Umge-stürzren Fichtenwäldern eingesogen haben, wovon sich derharzigce Geruch im Wasser hat verlieren können. Glaub-licher aber ist es, daß alle Mohre in den ältesten Zeiteneine Zeitlang geschwommen b), und sich durch die unter-getretene See erhoben haben, da denn andre Ursachen ih-rer Brennbarkeit angegeben werden können. Man hakdergleichen Gegenden sicher Kuak- c) oder Bebelandgenannt. Und da die ehemaligen Kuaken 6) oder Kau-chen ohnstreitig auf einer solchen zitternden Landkrustewohnten, sich aber in den Zeiten, wovon wir Nachrichthaben, nicht mehr in unser Stift erstreckten, so mögendie Sandbänke, wodurch alle Mohre eingefaßt sind,die unsrigen gar frühzeitig abgesondert und zu festem

Lan-