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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
92
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92 Natürliche Beschaffenheit,

c) Sie liegen anderwärts auch wohl von Nordost nachSüdwcst. S. r. ? i- xnn, Grundris tc. in den ver-mischten Abhandl. von Bremen :c. '1". l. p. 298.

<l) ()lN8 conffripfit c>ri^euo8 ^Ipiuirr ant Laucafi antinnntinnr InnW natalez? nvndiL'r« in tlreoria 5a»cra tellnris I. ro.

e) Man findet hier dergleichen von verschiednerArt: Diein derKrttbecke AmtsWittlage sind schwarz und hart.Die aus der Mergelarube bey Astrup sind gleichsamnur in Mergel abgeformt. An der Gränze des AmtsHunteburg, in dem Steinwerder jetzt Stemmcrberge,welcher aus einem weichen Sandsteine besteht, findetman zwanzig und mehr Klaftern t«ef versteinerte Mu-scheln Schnecken, Austern und andre Schalen vongleicher Art mit den Steinen. Mehrerer hier nicht zugedenken. Die Kohlengruben liefern schöne kirucki-tlre8, bütlrocalame>5, I.i'tlioplrvlla. I'Irvtot^pc>Iite8;Die Kalkbrüche schöne K>ckomnite8, Ichuelntek;, IAi-troclüter; und überhaupt findet man Gvrnna airuno-ni8, 8crc>mdite8, fickerite8, X4^slte8, 0slracitö8,^/l)'ite8, fi.he>lnlzoito8 et lapicls8 Vle^arico8, oderganze Klumpen von zusammen gebackenen Schalen.S. <Z » e? 211 ciils cle nuirrmi8 XX ^ 60. ^z. 408.und 1. oo>i/r 1 monuirr. Ostnahr. p 1Z5. DieMuthmassungen darüber sind bekannt. Nur vielleichtdie Erfahrung von llozrer cis !a 8-iuvgAere nicht, wel-cher m Lkunou en Nourrsine die emdrionr der Mu-schelschalen zuerst durch ein Vergrösserunasglaß in ei-nem auf dem Boden des dortigen Springwassers sichformenden Schleime entdecket haben will. Sie sollenhiernachst in der steinernen Kruste, welche sich überdiesen Schleim ansetzt, zu allerhand Grössen wachsen;und ihren Samen aus dem Wasser haben, indemsonst in der ganzen Gegend keine Muscheln anzutreffenwären. S. 'IB.e Leutleiu. IxtlaZ. 1^^1764. p. 221.