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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
91
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zweyter Abschnitt.

c) Siehe auch hier m-ix. ?. äiss iz. und 14; woer zwar a!s ein Sophist den Satz und Gegensatz be-hauptet, aber doch viel schönes und wahres vorbringt.

§. 2.

Aclteste Beschaffenheit des Landes.

Die Gegend unsers Stifts überhaupt hat ihren erstenGästen wohl nichts als die Feurung und einige Nahrungfür ihr Vieh geboten. Denn das mehrste besteht ausHeide, Sand, Mohr und Gebürgen, woraus der Ackernach und nach gewonnen und später angebauet worden.Von den edlen Holzarten haben sie dein Ansehen nachallein die einheimische Eiche und Buche gekannt, und vonfruchttragenden Bäumen als Fremdlingen n) wohl weni-ge Arten vorgefunden. In den Mohren b>) und beson»ders in den schwarzen entdeckt man zwar noch viele Fuhrenund Fichten, welche jetzt fremd und durch einen noch vor-züglich herrschenden Nordwestlichen Wind c) ehedem um-gestürzt zu seyn scheinen. Man kann aber den Zeitpunkt ck)worin solches geschehn, und wann die Scemuscheln e),welche man noch hie und da findet, versteinert worden,nicht angeben. Die Meinung si), daß Wcstphalen undalles, was darin Seewärts gelegen, vordem mit Wasserbebeckt gewesen sey, ehe die Weser durch die Oefnung beyHaußberge ihren Lauf gewonnen, beruhet auf dergleichenMuthmaßungen.

0) in (?. c. 5. sagt überhaupt von Deutsch-

land, cpiixi sinAiseraruin aebornn, imvatien5 sit.

b) Eben dieses zeigt sich auch anderwärts. S. in

xrotoZ. H. 47.

c)Sie