90 Natürliche Beschaffenheit,
bet wird. Wo der Graßanger sparsam, und die Heidehäufiger ist, liegt der erste in Frieden; oder es sinddaselbst festgesetzte Tage zur Nutzung verordnet, da-mit die gehör-ge Maasse gehalten werde. Die Zahlder Segede ist nach den Wahren bestimmt; eineWahre darf daselbst nicht verliehen oder zur Hälfteversetzet werden. Man bcdmgt sich, daß neue Grundenur zum Holzwachs genutzet werden sollen, damit ihrDünger nicht der Mark zur Last balle. Wo initPlaggen gcdünget wird, kennt man fast gar keine Bra«che, säet Rocken nach Nocken, achtet wenig aufWin-ter- oder Sommerfeld, und hat folglich andre Wirth-schaft, Contrakte und Rechte.
h) Vinum ac> st? im^ortari nein sinunt asiiocl ea re acllaboreni stercneinm renrollestcere sicunines atc^uoesichininari srhitrantur, c/rrz. clo 1>. (?. !V. 2.Vielleicht hätte die Einfuhr des Weins eine Ausfuhrdes Korns erfordert. Es sey aber diese oder jene Ur-sache, so sieht man daraus, daß sie nach grossenGrundsätzen verfahren.
c) Die Küstenbcwohner verfallen in Versuchungen, Feh-ler und Lasier, worin kein Mittellander verfällt. Vondiesen heißt es: in eacsiin ino^ia eAeftate et ^atien»tia j-ernianent c^ua Lerinani, eoclem viÄu et cultuvtnntur Laiiis nutein prochncjuüsz et transttmiina-rcun reruni noritia irrnlta acl co^iain atc^ne vstus lar-Zitur. cie U (?. VI. S. auch
üffrit. cic Toix. XVIIl 4.
Z) I» des Bergmanns Religion ist es eine weit grössereSünde, für einen Pfennig Erz als für einen ThalerWolle zu entwenden. Den Unterscheid der Religionnach solchen Umständen zeigt am besten lu-rx. w ve.ch'sis z8.
0) Siehe