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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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erster Abschnitt.

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im Weichbilde sterbenden gezogen haben. Den Dßna«brücksscheu Bürger erlies Bischof Johann das Heerge-wedde und die Gerade, im Jahr 14zi. S, die Oßn.Unterhaltungen p 116. Da aber dergleichen Eclas«sungen fast allen Städten angediehcn sind, so hak vondieser Zeit an jedes Weichbildsrecht Schutz gegeben.Weichbild kommt von Wich ein Dorf, und bildenoder bolen abzirkeln; es bedenket also ein bezirktesDorf oder eine geschlossene Gemeinschaft. Man errich-tete auch oft, um Schutz zu haben, ein Kreuz auf seinenGründen, öelnlti tenentes eri^nnt Linces in tone-incntis ssiis, ant eri^i jzernrittunt in j?r^jnelicinniOcuninormn ssiorrnn, vt tsnente8 ^>er ^rivüeAiatein^lariornnr tuen ls jzossent contra ca^itales clo-mlnoz. In z -r rr?. 2. n s m n 0 » 0 8 m. c. 37.Daher würden auch die Kirchhofe Schutz von demKrcntze auf der Kirche haben, wenn man annehmenkonnte, daß in den alten Zeiten so wie jetzt die Kirch-höfe wären bewohnt gewesen.

i) Diese Leute gehören in den ehemahls so genannten AmtS-hof, und den jetzigen Mcyerhof zu Wetter im AmteGronenbcrg, welcher vormals dem Kloster Heerse ge-hörete. Die Grafen von Ravenspcrg waren Schutz,vögte dieses Klosters, und weil diese mehrere Freyenin unserm Stifte hatten, so wurden sie auch wohl zu-sammen Ravenspergische Freyen genannt. Die Wet-terschen machen aber doch eine eigne Klasse aus. Manfindet von diesen eine ausführliche und beurkundete Nach-richt in den Oßn. Unterhaltung e n p. 57. u. f.wie auch in Th. 1. rzo. und

beym 1^ nvc> nn Obst. kor. izz. ji. 269. Siehe auchM ^ 8 cc> in not. jnr. Osti. c V. n. 16. und n 0 O?»

n cie stivis. ^zcrl. in osn. 24. und noch 5 8.n- Ausserdem findet man noch in unserm StifteAmts Fürstenau, Daelfreyen und Carolsfreyen, de-ren