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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
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64 Aeltesie Verfassung,

35.

Ihre Einrichtung in den Gefolgen.

Die Gefolge der Edlen blieben hingegen in beständi-ger Uebung und Ebre, und ihre Einrichtung war vondem Heerbann völlig unterschieden. Es diente darinniemand von einem Wehrgute s) wenn er auch gleich einsolches für sich besaß, sondern für die Ehre, und fürKost, Kleidung und Beute, auf seines Herrn Pferde»Hier war die Fahne eines Herrn, Eydb>), Verpflichtung,Aufgebote), und Hofkriegesrecht, welches zwar auchvon eines jedem seines gleichen im Gefolge gewiesen wurde,aber unter der Bestätigung ihres Herrn, und wie inden spätern Lehnhöfen. Nachdem das Hofrecht war,konnte einer Leib, Ehre und Leben verwürken, und dieGesetze mußten an einem solchem beständigen Hoflager,und bey so vielen täglich vcrfammleten müßigen Leutenunendlich strenger werden, als für einzelne Wvhner.

a) ^la^urim comitatum vi beilogne tnentur. Uxi-Zuirt principis lui überaÜtats illiinr bellatorenr e-guum, illain cruentain viäiriLemgue braineain.dlaur epulw et guanguam incoorpti, larZi tarnenapparatus pro iiiperrelio ceclum a'/roia'. (? 14.Nimmt man an, daß der princepü beüatorenr egumnviäiriceirrgue brameam, als ein Krieges-Inventariumbey dem Tode eineS jeden, zurück genominen habe:so hat man den Ursprung des HeergewedeS, mor-tuarii irrilicaris.

b) Luiri verumri in aciem, turpe priucipi virtntsvinei; turpe eoirritatui virtnteru prineipis rinn aclao.czuare. vero infairas in oirrnein vitain ae pro-brofuna, luperliiteur priucipi stio ex acie recebluls.8uum ciebeueiere, tueri, stia epivcpie fvrtia stiäba

Zlo-