ecster Abschnitt.
S'eiis mußte der Heerbann ungemein sinken, wenn ersolchergestalt weniger gebraucht, und folglich auch wenigin den Waffen geübct wurde.
s) 8i civitaü, in gua orti bunt, louvu paee et otiotor>^eat, j?Ierigue uobilium acioleleeutiunr ^etuut vitroes8 luttioues, guse tun', beiiruu aiiguocl ^eruut,uuia et inoreita Aeuti cjuies et staeiiius inter anci-^itiki elgreleunt, inaAuumgue comitatum uou uiiivi beliocjus rueare ro i-r. <o. c. 14.
b) Die Druiden in Gallien waren insgesamt von Adelc.aez. 6e ö. (?. Z^. Vl. und vermuthlich jüngere Söhne,die mit allgemeiner Bewilligung Gott zu ihrem Haupteund Bürger hatten, um nicht bey ihren Verwandten zudienen, oder als Herrnlose Geschöpfe behandelt zu wer-den.
e) ES ist durchaus nöthig dem Heerbann oder die Natio-nal Militz von dem comitatu uobiiium zu unterschei-den. Jenen beschreibt von c. 6-iz, unddiesen a. iz. 14. 15.
Im Heerbann, wo jeder bey seiner eignen Kost dient,giengen Weiber und Kinder mit zu Felde.
(?. 7. und es mußte ein gewaltiger Troß seyn.
e) övlos est eivitatibrw vitro ac viritim ooustsrre priu»ci^ibu5 vei arureutoruin vel truAum aii^uiel, guo6^robouors aeeejitum eriaur uecellitatibuz conveuit.ib. c. 15. Es gab Edle, die ein so starkes Gefolgehatten, vt ipl'a ^leruMgus kaum bell um ^rustioz-reut. ib. c. iz.
s) iblssc cliAuitZ8 bw vires maAuo semper eiecilorumjuveuuiu Aiubo circuuräsri, iu ^acs cieeus, iubello j2rseffcliuin. ib. rz.
§' '35