erster Abschnitt.
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Von den Leuten.
So viel von den Edlen, Männern und Priestern,welche zur Nationalversammlung kamen. Alles was einemHerrn angehörte, oder unter irgend einer Gewalt, Hut,Pflege und Schutz stand, konnte darin unmöglich erschei-nen, so lange die gemeine Vertheidigung dem Grundeanklebete, oder Pacht und Eigenthum hätten gleiche Lastentragen, und einerley Güter gleichsam mehrmalen ver-steuret werden müssen. Em Mann hätte auch seine Knech-te, Kinder und Freygelassene, welche ihm zu Dienst undDankbarkeit verpflichtet waren, für seine Richter erken-nen, und seine Wohlfahrt der Mehrheit knechtischer Stim-men unterwerfen müssen; eine Unanständigkeit wovoralle freye Völker jederzeit einen Abscheu s) geheget haben.Wir wollen die letztern. Leute im allgemeinen Verstände,nennen.
g) Ehe die Römer Geld hakten und jeder Bürger noch vonseiner Wortstatte dienen muste, war es etwas grossesBürger zu seyn. So bald man Sold ausgeben konnteund Leute nöthig hatte, wurde es leichter Bürger zuwerden, und man gab den libertim's latini« et 6e»chriciiü bald Stadtrecht; wie zuletzt die ganze Armeeaus Söldnern bestand, wurde die Wortstatte ganz ver-dunkelt, und alles was man nöthig hatte mit dem Bür-gerrecht beschenkt. Eben so geht es uns mit unsernSoldaten. Für Sold gehn zehn Söhne von einem Hofein den Krieg. Wenn sie aber vom Hofe dienen müsten,so würde ein Vater vieler Kinder der unglücklichste seyn.Der Gebrauch des Geldes, und die Verwandlung desNatnralheerdienstes in Geldsteurm, hat unser ganzesSystem verändert.
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