erster Abschnitt. 5Z
fsiligm. Ein Recht, welches man später aus einem Miß-verstande aufhob, sich aber noch jetzt in unserm Stifteerhält 6). Da er überhaupt den Gottesfrieden handha-bete; so mogte er auch die Bruchfälle davon, oder dasSühnopfer und Sühndegeld e) haben. Und solchergestaltkonnte sein Unterhalt auf mancherley Art bestimmt seyn,ohne daß er ein Wehrgut besitzen mogte.
a) stucos et uemora coustLrant. (?. c. y. t^rbo»rum üii8 eultu« et nmuium Lolliuingus et vallium.
bist. st. I. S. KZV8l.un.iu ant. 8ept.p.62. Es ist nicht ganz unwahrscheinlich, daß man spä-ter diese Gottesrechte folgender Gestalt in Regalien ver-wandelt habe: U,e«e8 ante Lloclovcuui stbi s)?lva-rum iitc^ue aguarurn, aviruu bestiaruiugue et alio-rmu guogue eleuaenrorulu stuxiste soruraz, ipsts-c^ue vt l.)eum coluiste, ei8gue stcristeia clebbarscoustietos. <zwxcz. -rv«. U. 10. Die Heiligung er-setzte solcher Gestalt den baunmn rezium super so-resto. Von den Salzquellen sagt 7 ^ 0. /^nn. Xlll.57. steliAioue iustta so» ruaxiiue ioco» propin^uarsceclo, precczgue mortaliuin a steis uui^uam pro»pius auciiti, lucie iuciulAeutia nuuliuum stlo inaiuue, istisgue s)stvi8 stIein proveuire —
b) Dieses scheinet mir der erste und wahre Grund zu seyn,welcher zu mehrerer Heiligkeit mit vielen Ceremonien ver-hüllet wurde. Man könnte die Stelle des 0 r. 5 v 0.iu stucl. 8tst. I. V. 228, wenn er das überwundeneDeutschland so vorstellet,
Vr procul stlercym-e per vssta lilentia luuseVenari r»ro liesst; lucosque vetustakellijsione lruces, er rokora numini! instarLarkarici nostrce ferisnt bipenner.
gar artig dahin deuten, als wenn der Wildfriede nun
D z auf-