5O Aelteste Verfassung,
L) Segest wurde vom Armin in seinem Schlosse belagert;und es musie schon eine ziemlich geraume Veftnng seyn.1^0. H,rm. I. 57.
8ilentium ^>er sacorclotez — mox rex vel ^rin»ce^)8, jzrout ?ota8 Lnigue, j^ront nobilitas, jzrout äo»cuz, j)ront lacunclia ell, auciiuntur. (5.11.
!r) ss.eAS8 ex nobilitate; 6uce8 ex virNite sunrunt —-er chice8 exeiu^Io ^otüi8 guain im^orio, ss ^romriss ecurssicul; ss ante aeiein NAairt mliniratione ^rw-sunt. <?. 7.
i) b^on babobant rcZem üclem antigui 8axonc8, lestlatr-i^as plurimos lii« Asnti gui inAru-
ents beili artieulo, mittunt Tgnaliter lortes ergueincungne sor8 oliensterit,- lmne teinjzore bellicjnLLtn oinne8 segnnntur et linie ob»
tem^eraur, l'eracsso auteirr bello rurlum eegnaliszzoteotizo omne8 ssnnt satraj)^. Istionns tbat (?e-Lecbr ansttlmt(?L^in Aeenstest >var; tüonne vaeroirln e5r eleurice anst vvsoron alle ealstornaen. Zrv.°ilrill. eecl. V. 11.
§. 28.
Von dem Priester als Rationaibeamte».
Der Priester war es übrigens welcher mehrere Man-chen zusammen, und Edle und Gemeine im Gleichgewichteerhielt. Erstere waren durch die Menge leicht überstimmt;allein der Priester durste ein Zeichen übel deuten a), wenner merkte, daß die Menge fehlen würde, und damit wardie Versammlung vor damals aufgehoben. Vermuthlichgeschahe dieses so oft als es die Klugheit der Weniger»erforderte. Da das übel gedeutete Zeichen allein die Ehredavon hakte: so schien diese Macht der Freyheit unschad-ich. Der Priester allein hatte das Recht jemanden in
der