erster Abschnitt. 49
^?ez cnnstiltant; cle inajnribus omnes. Ita tainenvt ea ^noc^ue cpinruin pones ^ arliirriuin elk,apuci Principes pertra6kentnr. — Vt placuit
constannt arrnati. i'no (? il.
b) (Zuia re/e^o prineipibns const.rre lolebant, puoä^0 accipiebalur. Ib. iz. Die Fürnehmstenoder Edlen hatten luaclencii potelfgtem. Valiciiorespnä eos ^rnrinio c^uanclo belinm —/rrnrinio stnerent — atrociora lnx-ni-mero et Iwta barbaris Icl. r^nn. I. Ivl^x rex velprineeps — autboritate nia^is c^nani jn-bencli potellate. Ici. (?. n. lüx plebe conlllinin etaursturitas. ib. c. 12.
c) S. die Note i.
ck) Die Macht der Gefolge stürzte die Römische Freyheit.Wie bey den Bürgerkriegen die Häupter der Partheyeneigne Trappen zn unterhalten sich heraus nahmen; undAugust z. E. allmälig zooo Manu eigner Haustrup-pen auf den Beinen hatte, mnste nothwendig die Frey-heit erliegen. Wie Cäsar in Gallien ankam, steckte dieseganze Nation schon in den Privatgefolgen einiger weni-gen Fürsten; und s w n ^ L 0 lV. 197. bemerkt nurnoch, lnultitncstnein vinun belü clueein
in (?allia cleleAiiste. Daher sagte c ^ u 8. cle IZ (?. I V.In tZallia bore stervornin loco habetur. Daswar die Schuld der Gefolge; und die Geschichte wirdzeigen, wie der plebs 8axoniea auf eben die Art in stör-vurrnn loernn gekommen.
e) Das Gesetz, wodurch ein gar zu mächtiger und gelieb-ter Bürger aus dem Staat gewiesen wurde, konnte ein-zelnen Wohnern nicht so leicht einfallen, und die Man«nie, oder Anmanuie, erhielt sich, bis sie unter demTitel eines coinitatns, eines honoris re^ni, oder ei-ner /^rinanrliw den Fürsten zn Lehn gegeben wurde.
Mesers Ssnabr. Gesch. 1. Th. D 5) Se-