erster Abschnitt.
45
s) In pace nullu8 commnnis lnaZissratus.k. (Z. VI.
b) Weil die Strafe, so der Priester im Heerzuge aus-zuüben hatte, nicht clucis jullu icci veint Oeu impö-ranto geschahe. ? ^ n. (? a 7. Die Salbung schei-net mir der acssuü lznribolitus zu seyn, wodurch diepriesterliche Gewalt den Königen mit Bewilligung desVolkes übertragen worden. Vollkommene Königewaren Priester und Könige zugleich.
Kex Ancus rex illem bominum xbcekigue lsceräoe.
vik«. i^en. lll.
Wobey sewvrvs anmerkt: majormn eratsswccon^Inetucscz vt rex etiain eilet iaeereI<Z8 vel ^nntistex.Von dieser Art war auch Melchisedeck. Wie die Rö-mer ihre Könige vertrieben: so machten sie gleich re»Aein sacriirculuin, um jene gedoppelte Macht zu tren-nen. Und wie sie ihre Freyheit wieder aufgaben: soübertrugen sie dem Ocssavio p>c>ntiircatum maxiinum,welches vermuthlich zu dem Tittel Heilig An-
laß gab, da die Römischen Schriftsteller keine rechteUrsache davon anzugeben wissen. Gesler in seinerRethorik Strasburg 149 z. unterscheidet noch spat ge-salbte und gemeine Könige. Der impetus yuaii eil-vinuz, welcher den Priester zur Strafe berechtige»muste, scheinet einen gleiche» Grund mit unserm Dei^ratia zu haben. Denn ob zwar r, VllLXVIL mLonim. aci aur. buliam. 1". 1. j). 8- solches für eineErfindung der Pfaffen halt: so ist es doch weit wahr-scheinlicher , daß es die nota cssaracsserissicavel cujnzlibet uiterius su^remi äireälorü sey, unddaß der Herr, der solches aus seinem Titel laßt, titu»lum possessinnis iuw verandere. Denn die Herr-schaft über Knechte oder das ciominium hat keine Zra-tiam Oei zum Grunde. Die Manner oder Wehrenstehn lediglich unter einem Herrn von Gottes Gnaden,
der