z Z Aelteste Verfassung,
bann verdrängen hatte, dem sehumanne gegeben wurde.Gleiches Schicksal hatte Bar oder Baro, unter denFranken, indem es in eben dieser Periode, dem Ko-nigsleut beygeleget wurde.
c) kiKAies et signs guwclnm cletrasskn lucis in ^rrelininberunt. ? n L. L. 7. Ickine veterannruin coliortimnstgna; inNe clepromtw sslvis luciügue verarmn iinu»Aines, vt z'm>e Mo/ e/?, —-
obNu^ebeLerant obsellos. Issift. IV. 22.
L) i^on casius nec siortuita couglobatio tnrmam nutcunemn ftwit, 5e6 siainiüw et prn^iuguitates. D/rct.t?. 7. Bey dieser Voraussetzung musien z. E. allestigueniors alle Lanzknechte, alle vrgAvner in einemBezirk zusammen wohnen. Ich vermuthe aber doch,daß dieses nur in der Susvischen Verfassung(S. §. ?.)statt haben können Und in dieser mogten auf solcheArt die Longobarden insgesamt einige Cantons Lanzen-trager ausmachen. Denn UrmAvbarciuZ ist
und eine Lanze ist ein uraltes Gewehr
der Celten, I) 10 r>. 81c. v. (Z ic 1. r.. XV. 20. Weildie Macht der Infanterie damals auf der Lanze be-ruhcre: so mogten sich die Longobarten leicht in An-sehen setzen. U ^ L. (?. 40.
A) S. H. 2O. n. 2.
Ir) S. §. 14. n. 2.
§. 22.
Und Achnlichkeit mit den Markgenossen.
Die Manme mogte im übrigen nach der Mark ge-bildet seyn. Die Versammlung geschahe unter offenenHimmel, der Richter wurde erwählt 3), das Recht vonden Mannern gewiesen, und das Urtheil mit gemeinerHülfe vollzogen; die Ausschließung au6 der Gesellschaft
war