z2 Aelteste Verfassung,
gut oomyonat. bck li siorlitan couvenerit, vtaci so!utic>neir> gui-igue llelcenclgt, »«//«/
rt am/c/z «' sck/»r>/?k Xilr gui ^rsosiimse»rit ei aüguill acijuvare luuirr Weri^elchuri c>mu!uocoiupousc. ()u!a julluin ell vt c^ui injullo nvvitocciciere chscat julie morirs. Lgp. I. iZ. beymiu I.I» blciirlunäi H f. wird den Verwand-ten daS deuelrcimn clerelinguench boiniciclom unterdem Bedinge gestattet, daß sie ihm kein Essen undTrin«ken reichen, und auch an seinem Wehrgelde keinen An«theil haben sollten. Im Stift Osnabrück verlohc sichdas Wehrgeld im XV 8wc. wovon zu seiner Zeit. ImDänischen wurden im Jahr 1540 die Verwandte vonder Mithast befteyt. S. « L1xk 1 cn in der Nord-fres. Chronick III. 5« x. 246.
H- ^9«
Nebst der Nothwendigkeit, die Brüchteil-Taren festzusetzen.Die richterliche schwankende Willkühr wurde zugleichdurch das Wehrgeld ungemein verhindert; und um der-selben endlich auch nicht den geringsten möglichen Raumzu geben: so wurden alle Wunden nach der Maasse berech-net, alle Glieder auf das sorgfältigste gezählct, und jedeszu einem besondern Anschlag gebracht. Der Richter be-hielt nicht die Macht von dem linken Zähe auf den rech-ten zu schließen a). S> in Amt war die Gemeine zu fra-gen b); und dieser ihre Pflicht, Recht nach der Abredezu weisen. Aus einem hartnäckigen Triebe zur Freyheitverbannten sie alle moralische Bewegungsgründe c), weilEinbildung und Laune zu viel dabey würken. Sie dul-deten keine geschriebene Gesetze, und überall wo derglei-chen eingeführet wurden, geschahe es von Obrigkeitenwelche die Gesetzgebende Macht des Volks untergraben
woll-