erster Abschnitt. 5
Markkotten hingegen, ^eren jetzt 6 und 8, auch wohl16 auf ein Erbe gehen, sind dem Ansehen nach einspater Anfing, und haben weder Echtwort oder Wah-re, noch Stimme in der Gemeinheit, mithin die Re-gel wider sich, und nicht mehr Recht, als ihnen er,weißlich zugestanden worden. Sie sind als geringe ar-me teilte schwerlich zu gemeinen Lasten und Vortheilengezogen, bis man ihnen endlich etwas gegönnet und auf-gelegt, mithin einige Gemeinschaft zugestanden hat.Kott oder Kotte ist eigentlich ein Schnitt, rm Lnu»zum, wovon noch das englische cut cnttcr übrig ist;und weil jedes leimen zu einem weinen gebrauchtwerden kann: so bedeutet es auch etwas bedecktes, eineHütte. S. v. Kott. Man sagt auch
Kötterey, wie im Französischen Lotterie, Lotteraux,Lotarellus; alles auS einer Quelle. S. lol e n <z i?v. Lotter /t-. Doch sind die französischen Lotteret«eher eine Art von Hofhörigen Leuten.
c) Lolrmt clilereti ae ciiversi vt stons vt neinn? vt cam-pn« placnit. 8uam ^uis^ne ckoinum spatio circum-ckar. w c. l i-. l. c.
§-
lind haben sich schwerlich in Tolonien angebauet.
Unsre Gegenden sind daher auch wohl schwerlich durcheinen allgemeinen Völkerzug angebauet worden. Dennunter solchem giebt es gemeiniglich kleine Verbindungenund Freundschaften, welche sich gern zusammen halten,und nicht so ungleich theilen. Die Dörfer s), worinmehrere Wohnungen neben einander stehen, und welcheaus solche Art angebauet zu seyn scheinen, sind wohl zuerstMit und bey den Kirchen, und höchstens bey den Brückenund Mühlen entstanden. Denn fast keines hat eine ge-
A z rechte