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was Sie wollen. Ich bin von der Wichtigkeit und der Annehm-lichkeit der Sache gleich stark überzeugt. An Gästen soll esnicht fehlen, wenn Alles reinlich und ohne Pracht eingerichtetund mit Bescheidenheit angekündigt wird, das ist eine Haupt-sache. Ich kenne Ew. Wohlgebor, edle Denkungsart; man mußwenig versprechen, so leistet man mit leichter Mühe mehr alsman versprochen hat, und damit gewinnt man die besten Men-schen; mit den übrigen, als bezahlenden Figuranten, gibt essich alsdann ohnehin. Ihrer vortrefflichen Witterungsbeobach-tung wünsche ich ferneren guten Fortgang und Unterstützung, sowie ich Ihrem Naisonuement darüber mit dem größten Vergnü-gen entgegen sehe. Ich weiß nicht, ob Sie P. Pilgramms Werkin 2 Quartanten schon kennen, worin viel Wust, aber auchmanches Brauchbare für Jemanden ist, der schon eine gute Ba-sis gelegt hat. Ich befitze es selbst, und will es Ihnen gerneauf ein halbes Jahr zuschicken. Man muß es doch wenigstenskennen, wenn man auch sonst keinen Gebrauch davon zu ma-chen für nölhig erachtete.
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3.
Göttingen, den 28. Sept. 1789.
Nie Überbringer dieses Briefs sind der Hr. Graf von Ein-siedel und dessen Begleiter, Hr. H ofrath Barisch, zweihöchst vortreffliche Leute. Sie besuchen Ihre ?Vruic»,
um die See zu sehen. Können Sie diesen Personen, die es inaller nur möglichen Rücksicht verdienen, einige vergnügte Au-genblicke verschaffen, (und Vergnügen machen Sie ihnen nurallein, wenn Sie ihnen die dortigen herrlichen Erscheinungen